1/6

Dresden 

Galerie Medienkulturhaus PENTACON

04.09.- 07.11.2019

FACES

 

„Faces – Gesichter. Auf insgesamt 10 großformatigen, quadratischen Tableaus finden wir überlebensgroße Köpfe, verfremdet und idealisiert. Weitere 7 Bildtafeln zeigen Straßensituationen, in denen Spiegelungen und Überlagerungen thematisiert werden und sich eine doppelbödige Wahrnehmung von einander durchdringenden und sich vermischenden Ebenen zeigt. Das sich wiederholende Motiv des Schaufensters ist für ihn eine Metapher für Sehnsucht und die Ziellosigkeit der menschlichen Wünsche. Die Puppe wird zum Spiegelbild der Realität, durch die Abbildung wird die Fiktion in eine sichtbare Wirklichkeit überführt. Christian Randels Bildwelt ist eine menschenleere Welt, eine kunstvoll inszenierte Ersatzwelt, eine unwirkliche Welt voll Sehnsucht nach dem Wirklichen. In Beziehung zueinander gehen die Figuren dennoch: Wir sehen die beiden Frauen, „sorrow“ und „proudly“, also Sorge und Stolz, wie die helle und die dunkle Prinzessin, wie zwei Seiten einer Medaille, miteinander verbunden und die eine ohne die andere nicht vollständig.“

Sylvia Tietze/ Kuratorin Galerie Medienkulturhaus

Leipzig 

Nacht der Kunst 2019 Gohliser Wannenbad

31.08.- 07.09.2019

SCHICHTEN

Annekatrin Brandl & Christian Randel

Annekatrin Brandl (*1981) & Christian Randel (*1956 zeigen in ihren Arbeiten einen scheinbaren unterschiedlichen künstlerischen Ansatz sowohl in der Themen- &  Material-auswahl. Während Brandl in ihrem Schaffensprozess die Farbe Schicht für Schicht  aufträgt, legt Randel in seinen Bildwelten Schichten frei oder lässt sie gar verschwinden. Die lange künstlerische Auseinandersetzung (mehrere Jahre) bis zur Fertigsstellung ihrer Bilder ist ein verbindendes Element beider. Die entstandenen „Bildschichten“ können als ein visuelles Zeitfenster
angesehen werden, in dem persönliche Erfahrungen einfließen

1/3

Magdeburg 

Galerie Landesfunkhaus Sachsen- Anhalt 

25.01.- 09.03.2018

LOOK

 

Christian Randel gibt in dieser Ausstellung eine Einblick in seine Arbeiten aus den letzten Jahren in denen er sich hauptsächlich der Fotografie und der digitalen Medien bedient, sie in seinen Gestaltungsprozessen verknüpft und weitereführt. Seine Motive sind häufig der Alltagskultur, der Welt des Konsums, den Massenmedien und der Werbung entnommen. Seine Arbeiten bewegen sichzwischen Surrealismus und Pop Art.